US-Politik

Die USA verfügen über eine Verfassung. Diese sieht vor, dass das Land republikanisch geführt wird. Dieses trennt die Exekutive von der Judikative. Diese werden von den Bundesstaaten auf Bundesebene getrennt. Das stärkste Staatsorgan ist der Kongress. Er setzt sich aus von den Bundesstaaten gewählten Mitgliedern zusammen, wobei jeder Bundesstaat seinerseits 2 Senatoren wählt. Der Kongress hat große Macht in der US – Politik. Er darf Gesetze erlassen, sowie eine Kriegserklärung aussprechen. Die USA hat ein Mehrheitswahlrecht, das bedeutet, dass derjenige Präsident wird, der die meisten Stimmen bekommt.

In Amerika gibt es nur zwei Parteien, die Republikaner und die Demokraten. Derzeit sind die Demokraten die größte Partei in der USA. Die Mitglieder des Repräsentantenhauses werden alle 2 Jahre gewählt. Die Senatoren bleiben jeweils 6 Jahre im Amt. Alle 2 Jahre werden neue Senatoren gewählt, jedoch nur 1/3 davon. Es werden diese ausgetauscht, die bereits 6 Jahre im Amt waren. Die US – Politik ist ein komplexes System. Die föderal geführte Judikative vertritt eine 1787 in Kraft getretene Verfassung. An der Spitze der Judikative steht der Oberste Gerichtshof. Er hat eine sehr große Bedeutung und seit dem Bestehen der Verfassung wurden erst 27 Änderungen vorgenommen. Das zeigt, dass dieses System Erfolg und Stabilität hat. In der Innenpolitik sind einige Themen besonders wichtig. Darunter gehört das Recht der Meinungsfreiheit, die Bewahrung der Rechte von Minderheiten, das Recht, seinen Partner frei wählen zu können, auch wenn er gleichgeschlechtlich ist. Amerika gehört zu den Ländern, in denen die Todesstrafe ausgeführt wird. Genauso wie in anderen Ländern verfügt die USA über Waffengesetze. Diese werden von den Bundesstaaten gemacht und ziemlich liberal. Bei der Gesundheitspolitik ist Amerika an der Spitze. Jährlich werden ca. 1.8 Billionen Dollar für die Erhaltung des Gesundheitssystems aufgewandt, darunter die Sozialversicherung für die Bürger des Staates und für die Modernisierung der Krankenhäuser.