Geografie der USA

Die USA besteht aus 50 Bundesstaaten und ist der 3. größte Staat der Erde. Alle, außer Hawaii befinden sich im nordamerikanischen Teil des Kontinents. 48 dieser Staaten sind im District of Columbia. Nur Alaska und Hawaii liegen nicht dort. Diese 48 Staaten bilden das Kernland. Hauptstadt der USA ist Washington D. C. Da die USA ein großes Land ist, ist die Landschaft vielfältig. So findet man Waldgebiete genauso wie subtropische Regionen.

Die USA lässt sich in 7 Naturräume gliedern. Das sind die atlantische Küstenebene, das Hochland der Appalachen, der laurentische Schild, die innere Ebene, die Rocky Mountains, das große Becken und die Pazifikküste. Die Rocky Mountains erstrecken sich von Norden nach Süden über den ganzen Kontinent Nordamerikas. Die Breite des Gebirges beträgt bis zu 1.500 km. In dem Gebiet liegt auch der höchste Berg Nordamerikas. Der Mount McKinley ist 6.193 Meter hoch und damit der höchste Berg Amerikas. Im Landesinneren befindet sich das Große Becken. Es ist bekannt durch seine Salzseen. Der tiefste Punkt Amerikas liegt im Tal des Todes auf 85,5 Meter unter Seehöhe. Die Geografie der USA besteht Wald, Landwirtschaft und Wasser. Die Waldfläche nimmt 28 % der Gesamtfläche ein. 46 % bestehen aus Landwirtschaft und nur 2 % sind Wasserflächen. Die Länge der Grenze beträgt über 12.400 km, die Küstenlänge beinahe 20.000 km. Da Amerika von Ozeanen begrenzt wird, gehören auch einige Inselgruppen zu der USA. Im Pazifik liegen sowohl bewohnte als auch unbewohnte Inseln. Bewohnt sind die Wake Islands, die Midway Islands und die karibischen Inseln sowie die Aleutian Islands. Auf dem Johnston Atoll steht ein Verbrennungsort, wo chemische Kampfstoffe vernichtet werden. Aufgrund der Größe des Landes findet man in Amerika insgesamt 4 Zeitzonen. Der Zeitunterschied zwischen der Mitteleuropäischen Zeit und der Zeit der USA beträgt minus 6 Stunden.