Die Bevölkerung der USA beträgt rund 310 Millionen Einwohner. Damit ist Amerika das Land mit der dritthöchsten Bevölkerungszahl. Durchschnittlich ist die Bevölkerungsdichte bei 33 Einwohnern je Quadratkilometer. 82 % der Bevölkerung lebt in Städten, der Rest in ländlichen Gebieten. Würde es nicht die Zuwanderung geben, würde die Bevölkerungszahl etwa gleich bleiben. Immer wieder wandern Menschen nach Amerika aus. Daher findet man in den USA Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Nationen. 80 % der Bevölkerung ist Weiß, etwa 13 % Schwarz, die restlichen Prozente entfallen auf Asiaten und Indianer. Gesprochen wird hauptsächlich englisch, nur im Südwesten herrscht die spanische Sprache vor. Das kommt daher, weil in dieser Region die Spanier und Portugiesen eingewandert sind. Spanisch wurde deshalb zur zweiten Landessprache neben Englisch.
Rund zwei Drittel der Bevölkerung sind Nachfahren von Einwanderern, die aus Europa nach Amerika gekommen sind. Innerhalb der Bevölkerung der USA herrschen hauptsächlich 2 Religionen vor. Mehr als die Hälfte sind Protestanten, 24 % sind Christen. Die restlichen Prozente teilen sich Juden, Mormonen und andere Glaubensgruppen. Die Lebenserwartung der Einwohner stieg in den letzten Jahrzehnten. So rechnet man heute, dass Frauen etwa 80 Jahre alt werden, Männer 78 Jahre. Geschätzte 20 Prozent sind unter 14 Jahren, etwa 67 % gehören der Altersklasse zwischen 15 Jahren und 64 Jahren an, der Rest ist älter als 65. In den letzten Jahren stieg der Anteil der älteren Einwohner, gleichzeitig sank der Anteil der Jugend. Kalifornien ist mit 36 Millionen Einwohner das bevölkerungsreichste Bundesland, in Alaska jedoch wohnen nur rund 620.000 Personen. Im Jahr 1998 wurde festgestellt, dass rund 10 % der Bevölkerung Amerikas im Ausland geboren wurde. 1910 War der Höchststand, denn in dem Jahr wohnten rund 16 % der Bevölkerung in Amerika, die nicht dort geboren wurden. 1970 war das Gegenteil der Fall. Nur rund 5 % waren damals nicht in Amerika geboren.